Puccini - Tosca - Wiener Staatsoper - Mai 2017

[...] Bewundernswert ist Clemens Unterreiner, der sich in der letzten Aufführung einen Muskelriss zuzog und so nicht nur sehr gut sang, sondern sehr realistisch humpelte... Der neue Merker
[...] Als Angelotti bewies Clemens Unterreiner die Wichtigkeit dieser Rolle. Er ist eigentlich ein Handlungsträger. Gäbe es diese Situation nicht, wäre wohl nichts passiert. Unterreiner zeigte wie immer tolles Spiel und natürlich eine wunderbare stimmliche Präsenz.... Merker
[...] Das ist wahrer, heldenhafter Einsatz! Als Cesare Angelotti muss Bariton Clemens Unterreiner in Puccinis "Tosca" Folter ertragen und aus dem Verlies der Engelsburg flüchten – jetzt verletzte er sich bei seinem Auftritt in der Staatsoper auch im wahren Leben. Gleich zu Beginn der Vorstellung trat er falsch auf – und ein stechender Schmerz fuhr ihm durchs Bein. Nur ja nichts anmerken lassen, war sein Credo. "Ich habe echt tapfer den ganzen ersten Akt fertiggesungen, um ja nicht die Oper zu gefährden. Niemand hat etwas bemerkt, nur hinter der Bühne ging es rund", so Unterreiner zum KURIER. "Alle dachten, dass abgebrochen werden muss, da ich auf der Seitenbühne am Boden lag und nicht aufstehen konnte. Aber ich wollte das unbedingt durchziehen! Der Opern-Arzt und die Sanitäter haben mich mit viel Eis, Bandagen und Spritzen behandelt. Ein Statist, der selber Arzt im SMZ Ost ist, griff zum Telefon und hat dort alles für mich organisiert." Ganz in der Rolle Nach der Vorstellung ging es sofort ab ins Spital, wo ein Waden-Muskelriss diagnostiziert wurde. Zwei Wochen muss sich der Bariton jetzt schonen, aber die Vorstellung am Donnerstag will er trotzdem bestreiten. "Ich bin ein tapferes Zirkus-Pferdchen. Angelotti flieht laut Regie ohnehin aus dem Folterkeller der Engelsburg und darf daher auch gleich zu Beginn humpeln und hatschen und Schmerz erfüllt auftreten. Bin also ganz in der Rolle", kann Unterreiner fast schon wieder lachen. "Meine Ballett-Freunde haben mir geraten, nicht nur die Stimme einzusingen, sondern auch die Muskeln aufzuwärmen", so der Sänger, der allen seinen Helfern sehr dankbar ist... Kurier
[...] Bariton Clemens Unterreiner, zog sich während der Oper "Tosca" an der Wiener Staatsoper einen Wadenmuskelriss zu - sang aber bis zum Ende durch. Die Kritiken waren famos. Ein Gespräch über Schmerzen und Livestreaming. SZ: Wie verletzt man sich auf der Bühne? Unterreiner: Am Anfang der "Tosca" von Puccini spiele ich einen gefolterten Gefangenen, ich muss laufen und stürzen - das ist ein toller Bühnensturz, bei dem ich mir noch nie etwas zugezogen habe. Aber diesmal stehe ich auf, renne los und spüre einen fürchterlichen Schnalzer in meiner Wade, da sind mir schon die Tränen eingeschossen. Auf der Seitenbühne bin ich zusammengebrochen vor Schmerzen und Kreislaufversagen, für das Publikum nicht sichtbar. Alle haben gedacht, ich mache einen Scherz, aber es war kein Scherz. Wie konnten Sie wieder aufstehen? Ich habe den Theaterärzten gesagt, gebt mir das, was ihr den Fußballern immer gebt, wenn die so schmerzverzerrt am Rasen herumkullern, wenn sie gefoult wurden. Dann haben Sie mir einen Eisspray draufgegeben und eine Schmerzspritze. Warum haben Sie nicht abgebrochen? Nein, Wir hatten an diesem Abend - ganz wichtig - einen weltweiten Livestream. Die Wiener Staatsoper macht das immer wieder, da können sich alle Leute auf der ganzen Welt online einwählen und es gibt eine riesige Zuseherschaft. Dann habe ich gesagt: Kinder, da gehe ich jetzt rein, und wenn ich auf den Händen turne. Da lass ich die Oper nicht im Stich, das muss irgendwie gehen. Haben Sie trotz Schmerzen einen geraden Ton herausgebracht? Das war überhaupt kein Problem, vor lauter Adrenalin und Schmerzen hat die Stimme sogar noch mehr geglänzt. Das Problem war, dass ich so Tränen in den Augen gehabt habe und ich den Dirigenten nicht mehr gescheit sehen konnte, aber ich habe ja Ohren und habe zugehört. Musikalisch ist es überhaupt niemandem aufgefallen, ich habe auch tolle Kritiken bekommen: unglaublich realistisch gespielt. Es war ja auch realistischer, als die Leute geglaubt haben. Das freut mich als Künstler, dass ich es so "durchgedruckt" habe, wie man auf Wienerisch sagt. Sie haben bis zum Schluss durchgehalten? Ja, als es schließlich vorbei war, hieß es, Verbeugen gehört jetzt auch noch dazu - weil es ist ein Livestreaming. Da habe ich gesagt, na gut, dann können mich die Kollegen ja stützen, sie haben mich auf die Bühne begleitet und gestützt. Danach bin ich ins Spital gefahren, dort wurde ich schon erwartet, und es wurde ein Wadenmuskelriss festgestellt. Werden Sie bei den nächsten Vorstellungen wieder dabei sein? Der Direktor hat mich darum gebeten und meinte, das wäre doch wunderbar. Da ich in der Rolle sowieso gefoltert und verletzt bin, darf ich auch hineinhumpeln und humpelnd singen. Also wenn ich es irgendwie schaffe, werde ich noch mal singen und diese Serie zu Ende bringen. Dann habe ich zwei Wochen, mich auszukurieren... Süddeutsche Zeitung

Schostakowitsch - Lady Macbeth von Mzensk - Wiener Staatsoper - April 2017

[...] Beim Polizeikommissariat wartete schon Clemens Unterreiner, der als stimmlich starker, in fescher Uniform singender Ordensträger sofort die „Fahndung“ einleitete... Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner gestaltete den korrupten Polizeichef mit beängstigender Realität. Eine stimmliche Luxusbesetzung... Krone
[...] Aus dem Ensemble ragt auch CU als Polizeichef heraus... Kurier
[...] sehr gut singender, schneidiger Ober-Prügelpolizist CU... Wiener Zeitung

Puccini - Turandot - Wiener Staatsoper - März 2017

[...] Clemens Unterreiner ließ als Mandarin sehr gute Stimme hören und machte die eckigen Bewegungen einer Marionetteganz perfekt... Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner überzeugte als neuer, souveräner Mandarin... Wiener Zeitung

URAUFFÜHRUNG - Premiere - Schulze - Patchwork - Wiener Staatsoper - Jänner 2017

[...] Die Uraufführung einer Oper mit dem tagesaktuellen Titel „Patchwork“ von Tristan Schulze (Musik) und Johanna von der Deken (Text) war am Sonntag, den 29.Jänner 2017 jedenfalls ein durchschlagender Erfolg. Da taucht als hilfreicher Nachbar ein Solo-Vater mit Sohn auf (souverän auch stimmlich als Niko Clemens Unterreiner)... Der neue Merker
[...] schön und stimmlich sehr gut CU als Architekt Niko... Standard
[...] und der großartige Bariton CU als Nachbar Niko... Vorarlberger Nachrichten
[...] schön und stimmlich sehr gut CU als Architekt Nico... Standard
[...] für Ovationen sorgten auch CU als der alleinerziehende Vater Niko... Österreich
[...] als Vater Niko holt sich CU auch mit seinem köstilichen Auftritt als Nikolaus alles... Kurier
[...] und CU holt sich auch als spielfreudiger, warmherziger Liebhaber die Zuneigung des Publikums... Salzburger Nachrichten

Strauss - Silvester-Fledermaus - Wiener Staatsoper - Dezember 2016

[...] Die Fledermaus, in Gestalt von Dr. Falke konnte Clemens Unterreiner voll und ganz überzeugen. Stimmlich in Hochform, darstellerisch immer perfekt und voll Spiellaune konnte einen ganz großen Beitrag für den guten Abend bei sich buchen. Er weiß wie er die Puppen tanzen lässt. Seine Marionetten folgten brav seiner „Rache einer Fledermaus“... Der neue Merker

Puccini - La Bohéme - Wiener Staatsoper - November 2016

[...] Belegung der Studenten-WG waren durch die Bank wirklich junge Leute unterwegs und der spiel- und sangesfreudige Schaunard von Clemens Unterreiner war da wohl der Doyen... Der neue Merker
[...] und diese Vorstellung ist mit Clemens Unterreiner, dem darstellerischen Hauptakteur als Schaunard gesanglich sehr gut und schauspielerisch hervorragend besetzt... Kurier

Wagner - Lohengrin - Telramund - Royal Opera House - Oktober 2016

[...] Allen voran das Intrigantenpaar Telramund und die Genossin seiner Schmach Ortrud. Die positive Überraschung galt dem noch jungen Telramund des Abends. Dem Wiener Bariton Clemens Unterreiner gelingt es eindrucksvoll die so schwierige Rolle des Grafen Telramund sowohl stimmlich souverän als auch darstellerisch packend zum eigentlichen Helden des Abends zu gestalten. Das Mienenspiel des von seiner Frau in den Tod Getriebenen, zwischen Hochmut, Tragik, Entsetzen und Verzweiflung gefällt. Fast mühelos, mit kräftigem, dramatischem Bariton, aber nie scharf und mit vielen vokalen Farben gespickt, serviert er wahrlich wagnerianische Phrasenwohlklang. Zum Schluss dankt ihm das Publikum mit größtem Applaus.... Merker
[...] The Muscat Miracle: It was much more than a memorable performance. It was also an important landmark in the history and evolution of the Royal Opera House Muscat. This was certainly a performance which had at least a double value, provided quality, music of different types that was dedicated to the highest of standards. This was an evening which all attended it will remember for a very long time indeed... Muscat Daily Observer

ROLLENDEBÜT - Bizet - Carmen - Escamillo - Wiener Staatsoper - September 2016

[...] Der zweite Lichtblick des Abends war das Rollendebut von Clemens Unterreiner in der gefürchteten Rolle des Escamillo, in der wir schon einige namhafte Baritone scheitern sahen (hörten). Dem langjährigen Ensemblemitglied kam die Erfahrung und die Kenntnis des Hauses zu Gute. Seine Torero-Arie klang überzeugend, ausdrucksvoll gestaltet und deutlich artikuliert – Gratulation zu einem gelungenen Debut... Merker
[...] eine große Karriere scheint auch CU sicher dazu. der erstmals den Escamillo gab. Selbstbewußt und ohne Furcht au ch vor den gefährlich tiefen Regionen der Partie fungierte er dabei als das Aushängeschild des Ensembles... Die Presse
[...] Sehr schön ist, dass Clemens Unterreiner zu seiner zehnjährigen Hauszugehörigkeit als Escamillo einen großen persönlichen Erfolg feiern konnte. Die Rolle kam nicht zu spät oder zu früh, sondern genau richtig und er machte es nicht nur musikalisch sehr schön, sondern gab dem „Stiertöter“ so einen französischen Charme mit Wiener Schmäh. Das passte sehr gut... Merker
[...] Mit CU kam dann endlich auch ein echter Lokalmatador als Escamillo in die Arena und sang, den Umhand wirbelnd, zur Freude seiner Fans diese anspruchsvolle Partie höchst wacker... Krone
[...] Zurecht viel Beifall bekam auch Rollendebütant CU für seinen ersten Esacmillo. Er hat absolut die Stimme für dieses Torrero... Kurier
[...] Unterreiner brilliert an der Staatsoper. Es dürfte sich um seine neue Paraderolle handeln... Österreich

PREMIERE - Leoncavallo - Bajazzo - Tonio - Opernfestspiele Klosterneuburg - Juli 2016

[...] Clemens Unterreiners Prachtbariton: Aufs Darstellen versteht sich auch Staatsopern-Sänger Clemens Unterreiner im „Bajazzo“: Mit seinem Prachtbariton und seinem dramatischen Zugriff ist auch er als Tonio eine Idealbesetzung... Die Presse
[...] Gediegen die Solisten des Bajazzo - herausragend - der Tonio von Clemens Unterreiner... Opernwelt
[...] Eine superbe Leistung vollbringt Tonio: Vom prächtig, fast plakativ gesungenen Prolog über die Intrige gegen Nedda bis hin zum Entsetzen im Finale bietet Clemens Unterreiner eine vielseitig intensive Charaktergestaltung... Neues Volksblatt
[...] Im "Bajazzo" entfesselt sich dann einen veritabler Bühnenzauber - und so sind es psychologischen Details, die am meisten einnehmen. Etwa, wie sich Clemens Unterreiner als Tonio vom rad- und trommelschlagenden Komödianten zum Intrigendämon entwickelt und hinreißend singt... Wiener Zeitung
[...] Bei I Pagliacci gelingt es Leben und wirbelnde Zirkusbuntheit in die Unternehmung zu bringen. Dazu tragen auch die hervorragenden Darsteller der Komödiantentruppe bei, die blutigen Ernst aus dem lustigen Spiel machen: Clemens Unterreiner ist ein wohlklingender Tonio mit überbordender Blödellust... Der Standard
[...] Im Bajazzo holen sich die Sänger szenisch alles; das gilt auch für Clemens Unterreiner, der als Tonio im Prolog nicht nur stimmlich mächtig auftrumpft, sondern als auch Räder schlagender Intrigant enorme Präsenz zeigt... Kurier
[...] Mit überzeugender Phrasierung wartet CU im Prolog als Tonio auf. Mit wohltuender, nie chargierender Unaufdringlichkeit gestaltet er dann die Rolle des missgestaltenden, ständig zurückgewiesenen Tonio/Taddeo... Krone
[...] Nach der Pause kommt etwas mehr Farbigkeit auf, als der bunte Wagen der Komödianten den Stiftshof entert. Clemens Unterreiner macht als athletisch grotesker Tonio nicht nur stimmlich, sondern auch radschlagend Eindruck... Salzburger Nachrichten
[...] Clemens Unterreiner macht als Tonio stimmlich und spielerisch Eindruck.... Tiroler Tageszeitung
[...] Nach der Pause geht’s weiter mit dem Prolog des Tonio: Clemens Unterreiner verströmt Wohlklang, schafft die beiden gefürchteten Spitzentöne, schlägt Räder und vermittelt die Botschaft des Stückes: es ist mit Herzblut geschrieben... Merker

PREMIERE - Eötvös - Tri Sestri - Wiener Staatsoper - März 2016

[...] Zuletzt träumt Mascha von einem besseren Leben an der Seite Verschinins - stimmlich und darstellerisch expressiv Clemens Unterreiner... Kurier
[...] an ihrer neuen Lieb zum aufgeblasenen Offizier Verschinin - präszise und adequat interpretiert von Clemens Unterreiner... Die Welt
[...] Weiters hervorzuheben sindvor allem auch Clemens Unterreiner als Verschinin... OÖN
[...] Zudem wird im gespenstischen Zeitmuseum hervorragend gesungen: Neben den 3 Schwestern Clemens Unterreiner als Verschinin)... Der Standard
[...] Grosse Ensembleleistung...Clemens Unterreiner ergänzen sehr gut... News
[...] für die Männer punkteten ua. Clemens Unterreiner als Verschinin... vienna.at
[...] Goldrichtig besetzt auch die Werber um die Gunst der Schwestern: Clemens Unterreiner gibt als markiger Verschinin dessen Alter Ego angesichts von Mascha... Die Presse

Strauß - Fledermaus - Wiener Staatsoper - Dezember 2015

[...] Zwei Publikumslieblinge wurden als Eisenstein und Falke aufgeboten – sowohl als auch Clemens Unterreiner überzeugten voll, waren in den Ensembles führend und sie blödelten gekonnt. Ebenfalls hervorzuheben sind auch die Sprechstimmen beider Sänger – absolut deutlich und hervorragend verständlich...
[...] Ganz auf Belcanto-Linie diesmal der „Dr. Fledermaus“ Clemens Unterreiner als Falke. Sein Duett mit Eisenstein und sein „Brüderlein - Duidu“ waren großartig. Bitte weiter so!...
[...] Clemens Unterreiner – als Dr. Falke – hatte wohl die schönste Stimme des Abends. Sein „Brüderlein und Schwesterlein“ war unglaublich gefühlvoll und versetzte uns (und nicht nur uns) in eine verträumte romantische Stimmung. Im Spiel war er ein kongenialer Partner... Der neue Merker

PREMIERE - Humperdinck - Hänsel und Gretel - Wiener Staatsoper - November 2015

[...] Und das Elternpaar, das anfangs so selbstsüchtig und ungeschlacht agiert, erweist sich zuletzt doch als höchst liebevoll: Clemens Unterreiner, effektiv im letzten Moment, gibt den wohlklingenden, hemdsärmeligen Papa... Die Presse
[...] Clemens Unterreiner (als Peter Besenbinder kurzfristig eingesprungen) bewältig die Partie tadellos... Der Standard
[...] Bariton Clemens Unterreiner meisterte die größte Herausforderung des Abends sehr souverän: Es war kurzfristig für sein Rollendebüt als Vater eingesprungen... Wiener Zeitung
[...] Sensationeller Thielemann - trotzdem musste er sich bremsen, sonst wären die Sänger überhaupt nicht über den Graben hinweggekommen. Noch am leichtesten tat sich Clemens Unterreiner, der kurzfristig für den Vater einsprang... OÖN
[...] Nennen wir gleich Clemens Unterreiner, der den Ritt über den Bodensee unternahm und hier mit einer sehr ordentlichen Leistung einsprang. Opernsänger brauchen wirklich Nerven wie Drahtseile...
Davon konnte der Held des Abends Clemens Unterreiner, voll profitieren. Er sang den ersten Peter in seiner Karriere, mit nur zwei kurzen Cover-Einweisungsproben auf der Probebühne – natürlich ohne Orchester. Und diese eine Woche vor der Premiere bzw. am Tag der Premiere, als aus dem Cover der Premierensänger geworden war. Dass er dabei sein wird, erfuhr er um 14 Uhr des Premierentages. Danke Clemens Unterreiner, Sie waren großartig und haben die Premiere gerettet!...
Clemens Unterreiner – offenbar erst im Laufe des Tages für den erkrankten Adrian Eröd eingesprungen – sang den Vater mit kräftiger Stimme und konnte darstellerisch berühren...
Clemens Unterreiner übernahm kurzfristigst und gab einen sing- und spielfreudigen Peter Besenbinder... alle Der neue Merker


Strauss - Araballa - Semperoper Dresden - Oktober 2015

[...] Clemens Unterreiner sang einen stimmstarken und jungen Graf Lamoral... Der neue Merker

PREMIERE - Puccini - Tosca - Opernfestspiele St. Margarethern - Juli 2015

[...] Bleiben noch zu erwähnen. Clemens Unterreiner ist ein Angelotti der Superklasse...
Gleich zu beginn der Oper sah man als unverkennbar agierenden und singenden Angelotti Clemens Unterreiner... alle Der neue Merker
[...] Sehr, sehr achtbar ist Clemens Unterreiner als Cesare Angelotti, sportlich und auch sehr leidenschaftlich in der Rolle versunken. Laufen muss er an diesem Abend viel, flieht er doch vor dem Regime... Der Kulturpavillion

Mahler - Lieder eines fahrenden Gesellen - Wiener Philharmoniker - Wiener Staatsoper - Juni 2015

[...] Clemens Unterreiner sang sehr beachtliche "Lieder eines fahrenden Gesellen"... Wiener Zeitung
[...] Ein wichtiger Bestandteil dieser Gala war der Bariton Clemens Unterreiner, der mit den als schwierig bekannten “Lieder eines fahrenden Gesellen” von Gustav Mahler vom Publikum heftig akklamiert wurde... Der neue Merker

Strauss - Faninal - Der Rosenkavalier - National Opera Tokyo - Mai 2015

[...] Man kann sich gut vorstellen, dass die Rolle des Faninal die Karriere von Clemens Unterreiner noch lange begleiten wird. Unterreiner sang diese Rolle bereits u. a. an der Staatsoper Wien, bei den Festspielen Baden-Baden und auch bei der Eröffnung am neuen Linzer Musiktheater und lässt immer wieder merken, was für ein Mensch der Herr von Faninal ist, wenn man ihn auftreten sieht und hört! Aber nicht nur wegen seiner Wiener Herkunft und hervorragenden Stimme, sondern auch aufgrund seiner darstellerischen Intelligenz, Überlegung und Liebe zu der Rolle... Der neue Merker

Mahler - Lieder eines fahrenden Gesellen - Berliner Philharmoniker - Scharoun Ensemble - April 2015

[...] Clemens Unterreiner begeisterte mit einer opernhaft-dramatischen Wiedergabe von Mahler´s "Lieder eines fahrenden Gesellen" mit der kongenialen Begleitung des Scharoun Ensembles der Berliner Philharmoniker. Eine gesangliche fulminante Mischung aus strahlendem forte und verzagtem Pianissimo mit wunderbar differenzertem und sehr wortdeutlichem Text des temperamentvollen Sängers...Badisches Tagblatt

Strauss - Faninal - Der Rosenkavalier - Festspiele Baden-Baden - März 2015

[...] Clemens Unterreiner se révèle un excellent Faninal...La Libre.be
[...] So bleiben in dieser Produktion nur der ungewöhnlich präsente Faninal von Clemens Unterreiner und ... und zeigen Festspielniveau...Neue Zürcher Zeitung
[...] Luxe de festival aussi Clemens Unterreiner qui chante un Faninal intense et engagé...ResMusica.com
[...] le role de Faninal sera impérieusement campé par Clemens Unterreiner...forumopera.com
[...] Mit energischer Kraft sang Clemens Unterreiner den Faninal, als voll im Leben stehend und mitnichten abgetakelt...Klassik.com
[...] im zweiten Akt beeindruckt Faninals sonor und schön schmierig gesungen von Clemens Unterreiner...Der Tagesspiegel
[...] Obwohl für den übereifrigen neureichen Faninal eigentlich etwas jung, gibt Clemens Unterreiner mit breit kerniger und höhenstabiler Bariton-Substanz eine überzeugende Visitenkarte seines Könnens ab...
Äußerst wortdeutlich gesungen und im Spiel starke Momente wies Clemens Unterreiner in der Rolle des reichen Neuadeligen Herrn von Faninal auf, der mit seinem guten Aussehen auch bei der Marschallin punkten könnte, wenn sie allzu jugendliche Liebhaber einmal satt geworden sein wird…
vorzüglich undurchsichtig im Spiel Clemens Unterreiner als Faninal... Der neue Merker


Strauß - Falke - Die Fledermaus - Wiener Staatsoper - Silvester 2014

[...] Und gesungen wird dank der Edel-Timbres prächtig und das adelt eine solche Aufführung, der freilich die komödiantische Spontaneität – auch dank Clemens Unterreiners Dr. Falke oder Peter Simonischeks Frosch – nie abhandenkommt...Die Presse
[...] Clemens Unterreiner als Dr. Falke hier ebenfalls stimmlich wie darstellerisch volle Pulle, aber nicht penetrant. Und jedenfalls einer, der sicherlich auch bald ein Eisenstein sein kann...Merker
[...] Der schon genannte Clemens Unterreiner war als falkenhafte „Fledermaus“ von gewohnt starker Bühnenpräsenz – und weil er die Kunst der wienerischen Übertreibung und des charmanten Schmähführens beherrscht, ist er dafür prädestiniert...Oper in Wien

Strauss - Faninal - Der Rosenkavalier - Wiener Staatsoper - November 2014

[...] Ein Lehrmeister für den wiener Tonfall der idiomatisch wirklich firme Faninal von CU...Die Presse
[...] Weit mehr als solide Bariton CU als junger, stimmlich stets sicherer Faninal der das komödiantische der Oper betonte...Kurier
[...] CU macht sich in der Rolle sehr gut und plustert sich stimmlich und darstellerisch nach allen Regeln der Kunst auf, was bei Der Rolle des Wichtigtuers Faninal legitim ist, zumal wenn man wie Unterreiner über die Mittel dazu verfügt...Oper in Wien
[...] CU glänzte als markant-verzweifelter Faninal...Der Standard
[...] CU beeindruckte als gar nicht geckenhafter Faninal... Kronenzeitung
[...] Überraschend dezent agierte CU als Faninal und ließ diesmal speziell im 3. Akt stimmlich aufhorchen als er seinen Bariton wunderbar zur Geltung brachte.--Der neue Merker

Rollendebüt - Telramund - Lohengrin - Richard Wagner Festival - Juni 2014

[...] Clemens Unterreiner ist ein ausdrucksstarker und kraftvoll singender Graf von Telramund.... Volksblatt
[...] mit dem großartig agierendem und singendem Clemens Unterreiner als Telramund... OÖN
[...] Eine große Leistung bot auch das Intrigantenpaar “Er und Sie von Telramund”. Beide erinnern an “Macbeth”, nur das hier von Ortrud doch mehr Gefühl für den armen Friedrich, der sich so umgaukeln lässt, ausgeht. Clemens Unterreiner “bestand” seinen ersten Telramund mit Auszeichnung. Er ist ein sehr belkantesker Vertreter der Rolle, die Stimme ist aber auch sehr durchschlagskräftig, dies weiß er gut einzusetzen – und das Ergebnis ist beachtlich gut. Dass er ein starker Schauspieler ist, weiß man, und so blieb er aber auch gar nichts schuldig... Der neue Merker
[...] Der gesangliche Höhepunkt war aber Clemens Unterreiner - bereits voriges Jahr als Wolfram im Tannhäuser - mit seinem wunderschönen, gut verständlichen Bariton als Telramund. Diese Rolle spielte er mit vollendeter schauspielerischer Leistung, in der Gestik und Mimik vollends übereinstimmten, und die vom Publikum mit frenetischem Applaus bedacht wurde...Richard Wagner Gesellschaft

Rollendebüt - Musiklehrer - Ariadne auf Naxos - Wiener Staatsoper - April 2014

[...] Clemens Unterreiner ist erstmals der Musiklehrer, höchst präsent, mehr wäre schon Übertreibung, vor allem im Dialog mit dem subtil bis in die kleinste Regung gestalteten Komponisten von Sophie Koch. Das ist großes Musiktheater... Die Presse
[...] In Clemens Unterreiner – der in dieser Serie als Musiklehrer debutiert – findet er einen kongenialen Partner – die beiden demonstrieren aufs Deutlichste den Begriff „MusikTheater“. Es ist erfreulich zu sehen, dass ein so hochqualitatives Ensemblemitglied endlich – und hoffentlich bald wieder – in einer wichtigen Hauptrolle eingesetzt wird. Sein kräftiger, warmer technisch perfekter Bariton würde uns sicher als Wolfram oder als Heerrufer sehr gut gefallen... Der neue Merker
[...] Sehr gut ist Clemens Unterreiner auf Anhieb sein erster Musiklehrer gelungen, wenn auch nicht die Rede davon sein kann, dass er „um 30 Jahre“ älter ist als sein Schüler – aber es hat natürlich einen Vorteil, einmal nicht würdevolles, persönlichkeitsstarkes Urgestein jenseits der guten stimmlichen Zeiten in der Rolle zu sehen, sondern einen Sänger im Vollbesitz seiner Kräfte, der das auch hören lassen kann. In dieser Inszenierung ist der Musiklehrer ohnedies eher selbst als Künstler angelegt – im wehenden Mantel, mit Schal und schiefem Hut, ganz Dandy der vorigen Jahrhundertwende. An Unterreiners Reaktionen kam vieles gut und richtig, je öfter er die Rolle singt und spielt, umso mehr Details werden sich seiner Gestaltung zugesellen... Der neue Merker

Debüt - Liederabend - Musikverein Wien - März 2014

[...] Der Wiener Bariton begeisterte im Musikverein mit Schubert, Strauss, Schumann, Wolf und Fries. „Nein, bis in seine tiefsten Falten/Sei allen unser Herz enthüllt!“, heißt es gleich in der ersten Strophe von Adolf Friedrich von Schacks Gedicht „Wie sollten wir geheim sie halten“, vertont von Richard Strauss in seinen Liedern Opus 19. Wenn es eine Textpassage in dem am Samstag im Wiener Musikverein präsentierten Auszug „aus meinem persönlichen Liederbuch“ gibt, die den Gesangsstil des Wiener Baritons Clemens Unterreiner exakt charakterisiert, dann diese. Man kann Unterreiner nicht vorwerfen, dass er mit seinen Emotionen hinter dem Berg halten würde. Fast schon verschwenderisch wirkte es, das Ausdrucksfeuerwerk, das er auf sein dankbares Publikum losließ. Egal, ob Franz Schubert, Hugo Wolf, Robert Schumann, Albin Fries (*1955) oder eben Richard Strauss: Unterreiner singt immer, als ginge es um sein Leben. Und er singt im hörbaren Vertrauen auf seine Stimme, die sich in allen Lagen souverän präsentiert: eine angenehme Mittellage als stabile Basis, eingerahmt von einer unangestrengt kraftvollen Höhe und einer Autorität ausstrahlenden Tiefe. Einzig, wenn es im Piano in höhere Regionen geht, klingt die Stimme oft nicht wirklich rund, dann kann es auch gelegentliche Wackler geben. Forelle zum Geburtstag Beim zweiten Lied bereits, der viel besungenen „Ungeduld“, hat Unterreiner erstmals die Grenzen des Gläsernen Saales ausgelotet, der tendenziell einem Bariton gegenüber freundlicher ist als einem in der gleichen Intensität singenden Sopran (die souverän agierende Ilse Schumann kam an ihrem Bösendorfer mit der schwer zu beherrschenden Akustik dieses Saales übrigens viel besser zurecht als manche Pianistenkollegen). Und schon über den Verlauf des einleitenden Schubert-Blocks demonstrierte Unterreiner die ganze Wandelbarkeit seiner Stimme, die er dann noch einmal wie in eine Nussschale in den „Erlkönig“ packte. Der Publikumszuspruch zu seinem Schubert war derart groß, dass Unterreiner verschmitzt anmerkte, das Konzert sei aber noch nicht zu Ende. Und das war gut so, denn sonst hätte man weder die weitausschwingenden Bögen in Schumanns „Lotosblume“ gehört, hingezeichnet wie von einem Maler, der den Pinsel nie absetzen muss, noch die markanten Farbwechsel in „Ich grolle nicht“ (ebenfalls Schumann) oder „Ruhe, meine Seele“ (Strauss). Anlass zum Groll hatte auch Unterreiners Mutter nicht, sie bekam zum Geburtstag eine „launische Forelle...Die Presse
[...] Clemens Unterreiner gab sein Debüt im Musikverein – in dessen Gläsernem Saal – mit einem mit viel Bedacht zusammengestellten, durchwegs ambitionierten „persönlichen Liederbuch“, welches Lieder von Franz Schubert, Hugo Wolf, Robert Schumann und – nach der Pause – von Albin Fries und Richard Strauss umfasste; begleitet wurde er am Klavier – wie schon zuvor bei anderen Konzerten – von der aus Südafrika stammenden Pianistin Ilse Schumann. Leise Zeichen einer Nervosität beim Erstauftritt im Musikverein – nur wenige Tag nach der Rückkehr des Sängers aus New York, wo er mit der STOP gastiert hatte – machten sich stimmlich nur in den allerersten Takten des Auftritts-Ständchens bemerkbar, dann klang die Stimme ungetrübt, jeder Takt saß. Besonders eindringlich wurde Schuberts „Erlkönig“ – hier gelang Unterreiner stimmlich und darstellerisch ein beängstigendes Portrait des kindermordenden Geisterkönigs. Nach dem Schubert-Programm, das mit einem gewohnt höhensicheren „Atlas“ endete, folgte Hugo Wolf, bei dem Unterreiner auch immer wieder seinen Charme und Witz ausspielen konnte, im „Musikant“ wie in der „Verschwiegenen Liebe“ oder auch beim letzten Lied dieses Abschnitts „Wie viele Zeit verlor ich“. Sodann der romantische Teil – Robert Schumann – „Du bist wie eine Blume“, „Die Lotosblume“, ein melancholisches „Ich grolle nicht“ und die „Widmung“ – der Applaus danach war bereits stürmisch. Nach der Pause sang Unterreiner drei für ihn komponierte „Lieder für Bariton“, nach Texten von Eichendorff, Hesse und Zweig, von Albin Fries, zwei davon Uraufführungen. Diese brachten alle Vorzüge seiner Stimme voll zur Geltung, die charakteristische Stimmfärbung, die wohlklingende Mittellage, die sicheren Höhen, die Wortdeutlichkeit – es war dies vielleicht ein Höhepunkt eines überaus gelungenen Konzertabends. Der Komponist, Schüler von Leonard Bernstein, Studienleiter an der STOP, dessen umfangreiches Werk auch immer wieder von Sängern der STOP interpretiert wird, war im Publikum und mit Interpretation und Applaus sichtlich zufrieden. Im letzten Abschnitt einige der bekanntesten Strauss-Lieder – hervorzuheben die „Heimliche Aufforderung“, „Morgen!“ „Wie sollen wir geheim sie halten“ und zum Schluss ein strahlendes „Ständchen“, das den offiziellen Teil beendete. Als Zugaben die „Forelle“ – gewidmet seiner Mutter, die dieser Tage Geburtstag feierte – und zuletzt die „Zueignung“, mit Dank an das Publikum in den letzten Takten. Ausgezeichnet am Klavier Ilse Schumann, die sensibel und äußerst sicher den Sänger begleitete, und dabei in allen Vor- und Nachspielen, die besonders Schubert und Strauss dem Pianisten geschenkt haben, ihre Interpretationskunst zeigte. Großer Erfolg beim Publikum, es wäre zu wünschen, dass Unterreiner seine im Programmheft geäußerte Entscheidung gegen einen Liederzyklus einmal revidiert... Der neue Merker

Debüt - Carnegie Hall - New York - Februar 2014

[...] Clemens Unterreiner gave us some idea of how nobly performers of roles maintain Vienna´s top-of-the-line reputation... New York Times

Massenet - Manon - Wiener Staatsoper - Februar 2014

[...] sein unangenehmer Spießgeselle Bretigny wurde von Clemens Unterreiner gesungen - er macht aus jeder Rolle eine Hauptpartie, somit auch den Bretigny... Der neue Merker

Mussorgsky - Boris Godunov - Wiener Staatsoper - Jänner 2014

[...] Clemens Unterreiner bestach mit wohl tönendem Timbre und perfekter Technik als Schtschelkalow...Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner als Andreej Schtschelkalow mit geradezu luxuriös-noblem Bassbariton, im Textbuch als Geheimschreiber tituliert, aber mit seinen Botschaften sich sehr auffallend der Aufmerksamkeit der Volksmenge versichernd...

Mozart - Le nozze di Figaro - Wiener Staatsoper - Jänner 2014

[...] Clemens Unterreiner ist als Antonio eine Luxusbesetzung. Er singt natürlich mit den Hauptrollen absolut auf Augenhöhe und spielt wie immer jede Szene voll aus. Andere wurden vom Antonio zum sehr guten Conte. Herrn Unterreiner wünsche ich es sehr...Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner als Antonio – „Wie geil war das denn!!!!“ würde ein Berliner wohl sagen. Er machte den Antonio zu einer Hauptrolle. Der sicherlich extrovertierteste Ensemblesänger zeigt jedes Mal, wie viel man auch aus kleineren Rollen rausholen kann. Seine Charakterstudio war perfekt, er war witzig, zeigte einen Antonio, der mich in seinen Bemühungen „vornehm“ wirken zu wollen an die Leistung von Michael Keaton als Dogberry in der Verfilmung von „Much Ado about Nothing“ erinnerte und bestätigte den Wunsch, ihn einmal als Nozze-Figaro hören zu dürfen. Das alles klingt jetzt ein bisschen an einen Fan-Geschreibe, aber er ist meiner Meinung nach ein Juwel, das man öfter in großen Rollen einsetzen müsste!... Der neue Merker

Strauß - Fledermaus - Rollendebut an der Wiener Staatsoper - Jänner 2014

[...] Der zweite Debütant erbrachte sicherlich die beste Leistung des Abends. Clemens Unterreiner als Dr.Falke wusste das Publikum auf seine Seite zu bringen. Von Natur aus mit enorm viel Spielfreude und Bühnenpräsenz gesegnet brachte er die wienerische Note mit und bewegte sich mit einer Selbstverständlichkeit und auch mit Autorität durch die Kulisse wie jemand, der in dieser Inszenierung schon ewig lang zu Hause ist. Seine Stimme ist größer geworden und er sang mit einer Wortdeutlichkeit, die an diesem Tag von keinem anderen Akteur erreicht wurde... Der neue Merker

Benefiz Weihnachtskonzert - Unterreiner & Freunde - Dezember 2013

[...] Es ist immer wieder bewundernswert, wie gut es alle Jahre Clemens Unterreiner gelingt, zu seinen “Stammgästen” immer wieder neue Stars für sein Weihnachtskonzert zu motivieren. Großes Kompliment... Der Hausherr sang nicht nur mit Johan Botha das große Duett aus Verdis “Don Carlo”, sondern auch ein wunderbares Duett mit Michael Schade und mit Renate Holm das “Kalenderlied”. Man hörte auch sein großartiges Gebet des Wolfram und eine Uraufführung eines Weihnachtsliedes von Albin Fries, das der Komponist selbst begleitete...Der neue Merker

Wagner - Tristan und Isolde - Wiener Staatsoper - Dezember 2013

[...] Mehr als achtbar schlug sich auch Clemens Unterreiner, der aus der kleinen Partie des Melot ein Minidrama machte und das mit erstaunlichem Volumen. Erfreulich, so einen Sänger im Ensemble zu haben... Der neue Merker
[...] und wunderbar der markige, glänzende Clemens Unterreiner als Melot ... Der Standard

Gala Matinee - Wiener Staatsoper - November 2013

[...] Clemens Unterreiner empfiehl sich als fescher und vokal imposanter “Escamillo” für weitere Auftritte... Merker
[...] Clemens Unterreiner war mit Escamillos Auftrittsarie wieder einmal nicht zu halten und begeisterte das Publikum... Der neue Merker

Naske - Das Städtchen Drumherum - Uraufführung - Wiener Staatsoper - Oktober 2013

[...] Die Protagonisten sind hervorragend: allen voran Clemens Unterreiner spielt einen umtriebigen, überaktiven Bürgermeister, der von seinen eigenen Kindern zu Fall gebracht wird... Der neue Merker
[...] Beispielsweise sah man da den berühmten Sänger Clemens Unterreiner, den viele Erwachsene schon als Papageno, Don Giovanni oder Schtschelkalow, aber auch als Pizarro gehört haben. In der Staatsoper gab er nun abwechselnd einen Frosch, einen Vogel und einen Hasen, wobei vor allem Letzterer zu Begeisterungsstürmen hinriss. Die Kinder konnten sich kaum fassen, jubelten, frohlockten, lachten, stießen mit den Ellenbogen nach den Nachbarn und mit ihren kleinen Beinen auf den Staatsopernboden, als gäbe es kein Morgen. Nun, verehrte Leserschaft, ersuche ich die Imagination zu bemühen und sich bildlich vorzustellen, wie die Erwachsenen auf Clemens Unterreiner als Bürgermeister, der träumt er wäre ein leibhaftiger Hase, reagieren würden. Wir wären amüsiert, ergötzt, erheitert, was direkt zu einem Lächeln führen würde und aus... Kurier
[...] Erfreulich natürlich agieren die jungen Darstellerinnen und Darsteller, während Clemens Unterreiner als Bürgermeister - auch vokal mächtig - virtuos zwischen der Rolle als Vater und Amtsträger wechselt und besonders die Episoden mit den (erträumten) Tierstimmen so köstlich gibt, dass er damit nicht nur Kinder zum Lachen bringt... Der Standard
[...] Herausragend auch der Gesang von Clemens Unterreiner (Bürgermeister) und die Aufführung verdient das Prädikat wertvoll... Kronenzeitung

Puccini - La fanciulla del west - Premiere - Wiener Staatsoper - Oktober 2013

[...] aus dem guten Ensemble seien Clemens Unterreiner (Happy) erwähnt... Der Standard
[...] Happy / Clemens Unterreiner zeigt auf wie gut das Ensemble ist und speziell Clemens Unterreiner wäre eine Empfehlung für Sonora... Der neue Merker

Strauss - Capriccio - Wiener Staatsoper - Juni 2013

[...] Interesante el Mayordomo de Clemens Unterreiner y bueno... Mundo Clásico
[...] Immer wieder faszinierend ist die Bühnenpersönlichkeit von Clemens Unterreiner – mit seinem gepflegten Bariton und seinem schauspielerischem „G’spür“ wertet er jede kleine Rolle – diesmal den Haushofmeister – deutlich auf... Der neue Merker
[...] Schlussendlich noch ein paar Worte zu Clemens Unterreiner. Es ist wirklich interessant, wie sehr es ihm gelingt, eine Rolle wie die des Haushofmeisters mit Leben zu erfüllen – auch wenn er kaum etwas zu singen hat. Eine wirklich Bühnenpersönlichkeit, die sich seit der Premiere zur Luxusbesetzung entwickelt hat!... Der neue Merker

Premiere Tannhäuser - Rollendebüt Wolfram - Richard Wagner Festival 2013

[...] Als „Star“ unter den Solisten sei als erster Clemens Unterreiner genannt, der erstmals den Wolfram sang – singen durfte. Niemand, der ihn erlebt hat, käme wohl je auf die Idee, diese Figur als Langweiler zu bezeichnen. Als fescher, energiegeladener junger Ritter und betörender Minnesänger, der alle Emotionen auslebt, die der Dichterkomponist ihm auf den Lebensweg mitgegeben hat, bringt er alle Voraussetzungen mit, dieser Dramengestalt die größten Publikumssympathien zu sichern. Wagners prächtige Kantilenen werden mit Noblesse intoniert, Unterreiners immer voluminöser werdender Bassbariton wird in allen Lagen ebenmäßig geführt, eine perfekte Diktion sichert uneingeschränkte Wortverständlichkeit, die sonore Mittellage vermittelt ein festes In-sich-Ruhen, und die topsicheren Höhenaufschwünge vermitteln die Leidenschaft, die den „wohlgeübten Sänger“ ja auch schüttelt, ihm letztlich aber auch sein so berührend humanes Verhalten gegenüber Elisabeth und Tannhäuser im 3. Akt möglich macht. Wäre er eine passive Figur, nähme man ihm so viel Großmut nicht ab. Kurz: da passte alles zu allem und der größte Jubel des Abends gehörte verdientermaßen ihm... Der neue Merker
[...] Mit Clemens Unterreiner als Wolfram hat man einen Volltreffer gelandet, dessen Text verständlich war und der auch stimmlich in Klangqualität und Volumen begeisterte... Oberösterreichische Nachrichten
[...] Bei den Herren lag Clemens Unterreiner als Wolfram mit vornehmen Bariton und Textdeutlichkeit ganz vorne in der Publikumsgunst...Kleine Zeitung
[...] As der Reihe der Vokalisten ragen Clemens Unterreiner (Wolfam) heraus... Kronenzeitung

Eröffnungs-Galavorstellung - Rosenkavalier - Faninal - Neues Opernhaus Linz - April 2013

[...] Clemens Unterreiner war ein formidabler Edler von Faninal... OÖN
[...] Bei den Sängern ragten die Gäste heraus: wie auch Clemens Unterreiner als junger Faninal... Kurier
[...] Als Herr von Faninal dürfte der Bariton Clemens Unterreiner eingesprungen sein, da er als einziger nicht im gedruckten Programmheft aufscheint. Mit kräftiger Stimme und zurückhaltendem Spiel löste er seine Rolle erstklassig... Der neue Merker

Beethoven - Fidelio - Minister - Wiener Staatsoper - April 2013

[...] Clemens Unterreiner sang den Minister beim zweiten Mal noch mächtiger und traumhaft schön – das reine Vergnügen... Der neue Merker
[...] Gut auch Clemens Unterreiner als Don Fernando der als Minister ganze Arbeit leistet... Kurier
[...] Das hörenswerte Trio der tiefen Stimmen wurde ergänzt durch Clemens Unterreiner – ein sehr eleganter, schönstimmiger Don Fernando, bei dem man auch hört was er singt und versteht was er meint. Ein kompletter Darsteller... Der neue Merker

Berg - Wozzeck - Wiener Staatsoper - März 2013

[...] Sehr positiv fielen wieder Clemens Unterreiner als Handwerksbursch auf... Der neue Merker
[...] Deutlich artikulieren nur die Handwerksburschen (wie Clemens Unterreiner), sehr gut singend... Die Presse

Puccini - Tosca - Angelotti - Wiener Staatsoper - Februar 2013

[...] Sehr gute Figur machte Clemens Unterreiner als Angelotti mit viel Ausdruck und sehr schöner Stimme... Der neue Merker
[...] Die Publikumslieblinge wie Clemens Unterreiner und das in der Partitur aufgehende Staatsopernorchester machten die 557. Aufführung der Tosca zum vergnüglichen Erlebnis... Wiener Zeitung
[...] wie immer sehr verläßlich Clemens Unterreiner als flüchtender Angelotti...Kronen Zeitung

Mozart - Die Zauberflöte - Papageno - Opéra de Nice - Februar 2013

[...] Wiener Charme an der Cote d´Azur - der Papageno von Clemens Unterreiner war das Highlight dieser Produktion. Nich nur sängerisch sondern vor allem darstellerisch ein Genuß... operanews.fr
[...] Clemens Unterreiner trés bon interpréte du role de lóiseleur Papageno a été "prete" par lópera de Vienne... Nice-Matin

Strauss - Der Rosenkavalier - Faninal - Wiener Staatsoper - Jänner 2013

[...] einen jungen, kräftigen und echten Wiener Faninal lieferte Clemens Unterreiner ab... Kurier
[...] Unterreiner, der die Rolle seinem Alter entsprechend angelegt, gestaltete diese schwierige Partie des Faninal nicht nur darstellerisch sondern auch musikalisch und stimmlich souverän....
[...] die Überraschung des Repertoirabends war wieder einmal Clemens Unterreiner, der dieser Rolle alle Ehre macht und neben großer Stimme und präzisen Tönen auch darstellerisch punktet...

Gluck - Alceste - Premiere - Wiener Staatsoper - November 2012

[...] Man kann es so sagen, endlich bekam Clemens Unterreiner mit dem Oberpriester eine große Rolle, die seiner starken Begabung entspricht. Er bewährte sich auf beste Weise und lässt die Erwartungen für seine Zukunft weiter steigen....
[...] Clemens Unterreiner ließ als Oberpriester und Unterweltsgott hören, was für eine schöne, wirkungsvolle Stimme er besitzt. Im Spiel nahm er sich etwas zurück – aber die Rolle, die ihm die Regie zugedacht hat, war auch so auffällig genug... Der neue Merker
[...] C.U is an delightfull High Priest of Apollo... The Opera Critic
[...] Neben den beiden Gaststars überzeugten auch die Mitglieder des Ensembles, allen voran sei Clemens Unterreiner genannt, der endlich einmal eine prominentere Rolle mit mehr „Screen-Time“ spielen und singen durfte. Unterreiner überzeugt erst einmal dadurch, dass er die Doppelrolle des Oberpriesters des Apollons und eines Gottes der Unterwelt sehr zurückhaltend spielte. Die beiden Parts wurden in dieser Produktion in die eines katholischen Priesters zusammengefasst, was im Prinzip recht gut passte. Dieser Priester ist ein Mahner, der oft im Hintergrund auftritt und auch von der Energie seiner Bewegungen her einen starken Kontrast zum Volk / zu den Kindern bildet. Diese wiederum haben großen Respekt vor ihm – er wird mehr gefürchtet als geachtet. Unterreiners Stimme hat an Ausdruckskraft gewonnen, über seine Bühnenpräsenz zu schreiben hieße Eulen nach Athen tragen. Wir können uns glücklich schätzen, ihn im Ensemble zu haben. Und es ist auch schön, bei einer Premiere einen gebürtigen Österreicher zu erleben – es bedeutet, dass es hierzulande noch immer große Talente gibt, die sich gegen stärkste internationale Konkurrenz durchsetzen können... Der neue Merker
[...] also very good C.U as the high priest... San Francisco Chronicle
[...] wunderbar die Wiener Ensemblemitgliedern etwa dem ganz auf Linie schwelgendem Clemens Unterreiner ( als Oberpriester... Der neue Merker
[...] C.U in d double role as Apollo´s high priest and an infernal deity delivered a strong performance... Bachtrack.com
[...] Clemens Unterreiner verkörperte als Oberpriester und Gott der Unterwelt endlich einmal eine Rolle , die seinem Können und seiner schönen Stimme entspricht... Der neue Merker
[...] The sacrifices demanded by Apollo are relayed by a black-clad, Bible thumping cleric, persuasively sung by C.U... Financial Times
[...] C.U verkörpert einen gut singenden Oberpriester und Gott der Unterwelt in dämonischer Personalunion...Stuttgarter Zeitung
[...] intensiv C.U als Oberpriester und Gott der Unterwelt... Der Standard
[...] C.U war ein ausgezeichneter, gewaltbereiter Oberpriester... Salzburger Nachrichten
[...] über die nötige Durchschlagskraft verfügt C.U als Oberpriester... Kurier
[...] aus dem Wiener Ensemble profilierten sich C.U als Oberpriester... Kleine Zeitung
[...] C.U ein wunderbar orgelnder Oberpriester Apollons und Gott der Unterwelt ... Kronen Zeitung
[...] das Ensemble verkörpert großes Format wie zB. auch C.U - da fehlte nichts... News

von Winter - Das Labyrinth - Zauberflöte zweyter Theil - Premiere - Salzburger Festspiele 2012

[...] eindrucksvoll Clemens Unterreiner als König Tipheus ... Kronen Zeitung
[...] Clemens Unterreiner singt eindrucksvoll den Widersacher König Tipheus ... Die Presse
[...] erfreuliche Ausnahmen wie auch Clemens Unterreiner als seriös besetzter Tipheus ... Kurier
[...] gut besetzt auch Clemens Unterreiner als stattlicher König Tipheus ... Salzburger Nachrichten

Mozart - Zauberflöte - Papageno - Volksoper Wien - Juni 2012

[...] Clemens Unterreiner als Papageno ist eine Klasse für sich. Selten das ein Papageno in letzter Zeit so viel Stimme zeigte, hinreißend spielt mit viel Geblödel, bei diesem Regiekonzept überhaupt kein Problem...
[...] Clemens Unterreiner sang einen sehr gepflegten Papageno, agierte mit seiner bekannten Spielfreude und mit viel Sinn für die Zwischentöne wienerischen Humors. Die Lacher im Publikum hatte er rasch gewonnen. Ein „Naturbursche“ im engeren Sinn war dieser Papageno wohl nicht und auch kein „Gewächs“ der Vorstadt, sondern er gab sich recht domestiziert und von mehr „internationalem“ Zuschnitt. Bei Unterreiners stimmlichen Qualitäten ist das aber eine durchaus vielversprechende Ausrichtung... Der neue Merker
[...] However, this performance of Mozart’s Zauberflöte had definitely also a “King of the Night” singing Papageno. Clemens Unterreiner not only possesses a warm and powerful baritone, but also an excellent stage presence that infects the audience with his joy of performing... concertoNet.com

Puccini - Tosca - Angelotti - Wiener Staatsoper - Juni 2012

[...] Clemens Unterreiner sang einen hervorragenden Angelotti und spielte die Rolle auch sehr gut...
[...] CLEMENS UNTERREINER, endlich wieder Angelotti. Stimmlich hervorragend, und auch hat seine Darstellung sehr gewonnen. Er hat auch ein „mießes“, abgeschmiertes Kostüm erreicht, das die Rolle auch klar macht... Der neue Merker
[...] gut Clemens Unterreiner als Angelotti... Kurier
[...] Particulary noteworthy was Clemens Unterreiner as Angelotti... concertoNet.com

Strauss - Arabella - Dominik - Wiener Staatsoper - Mai 2012

[...] Clemens Unterreiner (Graf Dominik) ist als Luxusbesetzung zu bezeichnen, das ist fast schon pure Verschwendung... Der neue Merker

Wagner - Tristan und Isolde - Hausdebut - Opéra de Nice - April 2012

[...] Aufhorchen ließen ferner CLEMENS UNTERREINER mit einer sehr guten gesanglichen Leistung als Melot... Der neue Merker

Staatsopern-Matinée 2012 - Wiener Staatsoper - März 2012

[...] WIENER STAATSOPER: MATINÉE DANIELA FALLY / CLEMENS UNTERREINER am 11.3.2012. Einmal darüber geschlafen, damit das Schwelgen nicht überhand nimmt und die Begeisterung nicht mit uns davongaloppiert – doch auch so bleibt noch genug von alldem über......
Clemens Unterreiner, seit 2005 Staatsopermitglied und sowohl wegen seiner reifen, wunderschönen Stimme als auch für sein lebhaftes Spiel zu Recht beim Publikum beliebt. Seine größten Rollen bislang waren Sharpless, ein wohlklingender Faninal, zweimal Donner, Melot, Harlekin, und zuletzt Bill in Mahagonny. Nun, auch sein Programm war sehr anspruchsvoll. Aufhorchen ließ zunächst die Arie des Conte d’Almaviva aus Mozarts Le Nozze, sowie aus Tannhäuser “O du mein holder Abendstern”. Ein Conte und auch ein Wolfram von Eschenbach steht hier “Gewehr bei Fuß”. Doch restlos überzeugt hat er mit “Nemico della patria” aus Andrea Chenier. Ein Begeisterungssturm (ohne Übertreibung!) brach da los – völlig verdient. Ein besonderes Zuckerl waren die Duette; gleich zu Anfang “La ci darem la mano” aus Don Giovanni und zum Schluss ein absolut begeisterndes, weil herrlich leicht, spritzig und lustvoll gesungenes und (!) gespieltes Duett der Marie und des Sulpice aus Donizettis Regimentstochter. Auch die Zugaben waren pures Vergnügen – da fiel es einigen im Publikum schwer, ruhig sitzen zu bleiben. Ein Duett aus der Csardasfürstin (Tausend kleine Engeln singen), danach eine wunderbare Melodie von Ernesto de Curtis (Non ti scordar di me) mit Hr. Unterreiner. Dann kam – als “Rausschmeisser” quasi – Pa-papa – Papageno/Papagena. Der Mahlersaal war schon lange nicht mehr so voll, die geplante Sitzplatzanzahl musste ja im Vorfeld wegen des grossen Interesses schon zweimal aufgestockt werden. Ein absolut hochkarätiges Publikum nahm da Teil und konnte einen Vormittag bei herrlicher Musik und guter Laune verbringen. Wie immer bei solchen Veranstaltungen war Staatsoperndirektor Dominique Meyer auch diesmal zugegen. Das gibt der Hoffnung neuen Auftrieb, dass er für künftige Besetzungspläne die hochbegabten Mitglieder des Ensembles – noch öfter als bisher auch schon – heranzieht... Der neue Merker

Bizet - Carmen - Hausdebut Morales - Wiener Staatsoper - März 2012

[...] Clemens Unterreiner machte das, was man von ihm gewohnt ist und beinahe schon erwartet – durch seine Präsenz alle Rollen aufzuwerten. Er war ein sehr zackiger Morales und bewies wieder einmal, dass in ihm großes Potential steckt...
[...] Noch zwei DNoch zwei Debutanten an diesem Abend: ... und Clemens Unterreiner, dem als Morales der Anfang der Oper gehörte und der sich das mächtig zunutze machte: Ein paar Minuten lang war er der Held des Abends ... Der neue Merker

Liederabend - Schubert - Schumann - Strauss - Altes Rathaus Wien - Februar 2012

[...] Zum Auftakt der Kreativ-Initiative Junge Choreographen half Staatsopern-Jungbariton CLEMENS UNTERREINER den Staatsopern-Jungtänzern mit einem kleinen pekuniären Stups: Er trat im Alten Rathaus zu einem Benefiz-Liederabend zugunsten dieser Jungchoreografen-Schiene des Ballettclubs an. Bescherte sich so auch selbst die Freude, mit wohlklingendem hellen Bariton, stets wortverständlich und voll konzentriert sein Können als Liedinterpret vor einer Opernfreunde-Gemeinde zu beweisen. Und das ist ihm absolut geglückt. Mit Gustostückerln von Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss der Reihe nach wandelte er auf romantischen Pfaden. Teils sanft bewegt und verinnerlicht, teils mit starker Emphase und heftigen dramatischen Akzenten. In großen Bögen, dabei mit vielen Tempowechsel und wiederholt betont hervorgestrichener Hingabe-Geste kostete er alle Emotionen auch theatralisch aus... Der neue Merker

Weill - Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Premiere - Wiener Staatsoper - Jänner 2012

[...] In der Rolle des Bill ist Ensemblemitglied Clemens Unterreiner mit seinem tragenden Bariton eine echte Säule des Abends... Tiroler Tageszeitung
[...] Auch die Besetzung der Inszenierung ist geglückt... und auch Clemens Unterreiner lassen dank solider stimmlicher Leistung wenig zu wünschen übrig... ORF
[...] Es war Clemens Unterreiner zu vergönnen, dass er eine etwas größere Rolle zugestanden bekam (Sparbüchsenbill) – und wie immer glänzte er nicht nur mit seinem technisch fundiertem Bariton und angenehmen Timbre, aber auch durch seine schauspielerischen Fähigkeiten. Der junge Wiener besitzt die Fähigkeit, wirklich aus jeder Rolle für den Augenblick, in dem er auf der Bühne steht, das Maximum rauszuholen und alle Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen... Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner holte sich als Bill verdienten Applaus... Kurier
[...] gute Einzelleistungen auch von Ensemblemitgliedern wie Clemens Unterreiner ... Die Presse

Janáček - Aus einem Totenhaus - Premiere - Wiener Staatsoper - Dezember 2011

[...] und wieder einmal präsentierte sich Unterreiner in einer Premierenbesetzung als spielfreudiger Charakter und seinem großen Bariton - diesmal mit überraschenden Auftritten aus diversen Logen des Hauses...
[...] ideal besetzt auch wieder Clemens Unterreiner als diesemal sehr betrunkener Sträfling...

Verdi - La Traviata - Premiere - Wiener Staatsoper - Oktober 2011

[...] Die weiteren Rollen wurden aus dem Ensemble heraus besetzt und ich möchte davon herausheben: Clemens Unterreiner (Baron Douphol) besitzt die Fähigkeit, dass er auch bei kleinsten Auftritten im Gedächtnis des Zusehers bleibt. Eine wirklich Bühnenpersönlichkeit, die alles aus seinen Rollen herausholen kann. Ich hoffe, dass er schon bald wieder in mittleren und großen Rollen wie ja bereits als Faninal, Sharpless, Schaunard, Harlekin... sich beweisen kann – hier wird Unterreiner unter seinem Wert verkauft.

Strauss - Ariadne auf Naxos - Wiener Staatsoper - September 2011

[...] inmitten eines fähigen Ensembles welches bis hin zu Clemens Unterreiners tadellosem Harlekin reichte... Die Presse
[...] hatte auch ein exzellentes Herren-Quartett zur Verfügung: wie Clemens Unterreiner als belkantesker Harlekin...
Ein ebenfalls stimmiges Ensemble bildeten die 4 Komödianten: besonders auffallend Clemens Unterreiner als Harlekin...
Der neue Merker
[...] Sehr gut auch Clemens Unterreiner als markanter Harlekin... Kurier

Massenet - Manon - Wiener Staatsoper - Mai 2011

[...] und Clemens Unterreiner bot wieder einmal einen überzeugenden Brétigny ... Der neue Merker

Rollendebut - Zauberflöte - Papageno - Volksoper Wien - März 2011

[...] Eine große „Premiere“ gelang CLEMENS UNTERREINER, in Wien erstmals als Papageno (er sang die Rolle schon zuvor bei diversen Festivals). Er bringt den gewissen Schmäh, den die Rolle braucht, lässt keinen Gag anbrennen und singt hervorragend. Ein schöner Bariton, der alle Facetten für diese Partie drauf hat. Das wäre auch an der Staatsoper erfreulich. Aber auch als Sprecher machte er schon mehr als gute Figur ... Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner ist ein neuer Wiener Papageno wie man es sich wünscht. Mit perfekt geführter Stimme, charmantem Spiel und unbeschwerter Professionalität singt er sich in die Herzen des Publikums und tritt dabei in die Fußstapfen so mancher großer Vorgänger. Ein Blumenregen und viele Bravos belohnen den neuen Vogelfänger und lassen noch viele Vorstellungen erhoffen...

Wiederaufnahme - Billy Budd - Wiener Staatsoper - Februar 2011

[...] Ausgezeichnet – wie eingangs erwähnt auch Clemens Unterrreiner als Ratcliffe, welcher ein Maximum aus seiner Offiziers-Rolle herausholt... Der neue Merker
[...] Exzellent das von Clemens Unterreiner u.a. angeführte Ensemble. ... Kurier
[...] auch Ensemblemitglieder wie etwas Clemens Unterreiner überzeugte als Offizier Ratcliffe... Salzburger Nachrichten [...] Clemens Unterreiner ist hervorragend, kann seine Stimme zur vollen Geltung bringen. Dass er auch die Persönlichkeit mitbringt und das Publikum wissen lässt, dass „er“ gerade auf der Bühne steht, ist ja bekannt. Ich freue mich schon darauf, wenn ihm bald seine größeren Rollen anvertraut werden... Der neue Merker
[...]Die Ensemblestellen ließen ebenfalls keine Wünsche offen; mit Clemens Unterreiner u.a. seinen nur einige der durchgehend exzellenten Besatzung genannt... Wiener Zeitung

Gounod - Roméo et Juliette - Wiener Staatsoper - Februar 2011

[...] Von der Gegenpartei ist als erster CLEMENS UNTERREINER als sehr gut gezeichneter und schön singender Prinz Paris zu erwähnen... Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner

Massenet - Werther - Wiener Staatsoper - Jänner 2011

[...] und bei den Trägern der kleineren Rollen fand man Stimmschönheit nur bei Clemens Unterreiner in der Rolle des Johann... Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner hinterließ bei den anderen Figuren wieder einmal den mit Abstand besten Eindruck... operinwien.at
[...] und aus dem soliden Ensemble, wie etwa Clemens Unterreiner als Johann, Tolles ereignete... Der Standard

Puccini - Tosca - Wiener Staatsoper - Jänner 2011

[...] Tatsächlich deutet bereits der Beginn eine gute Repertoire-Vorstellung an – und das konnte man in den vielen Jahren nur selten konstatieren. Clemens Unterreiner bot einen ausgezeichneten Cesare Angelotti: mit großer Stimme setzte er – wie in letzter Zeit immer öfter – auf Belcanto-Tongebung... Der neue Merker

Puccini - Madama Butterfly: Hausdebut Sharpless - Oper Kopenhagen Dezember 2010

[...] eine große Überraschung für das Publikum war der "Einspringer" des Abends von der Wiener Staatsoper - Clemens Unterreiner. Er rettete damit in allerletzter Minute Puccini´s Madama Butterfly an der Königlichen Oper Kopenhagen als er unmittelbar vor Vorstellungsbeginn aus Wien kommend als Konsul Sharpless einsprang. Diese Leistung war umso erstaunlicher, als man weder szenisch oder gar stimmlich Schwächen erahnen konnte. Im Gegenteil, fügte er sich so gut wie nur möglich in diese Produktion ein und punktete vor allem stimmlich mit seinem großen und kultivierten Bariton weshalb er auch zum Schluß verdienten Applaus bekam...

Adventkonzert - Renate Holm & Freunde - Dezember 2010

[...] in der Folge der erste Höhepunkt des Abends: Cantique Noel – souverän vorgetragen von Clemens Unterreiner, dem diesmal die musikalische Linie wichtiger war als der Effekt - und ich habe dieses „Hochtalent“ noch selten so überzeugend gehört... Der neue Merker

Dvořák - Rusalka - Premiere - Volksoper Wien Oktober 2010

[...] Ausgezeichnet der Heger des Clemens Unterreiner, der diesmal auf Belcanto-Phrasierung Wert legte... Der neue Merker
[...] Eine Freude und markant auch Staatsopern-Leihgabe Clemens Unterreiner als Heger... Kurier
[...] Weit kräftiger aber eine weitere Rolle: Volksopern-Liebling Clemens Unterreiner als Heger sorgt für kurze Höhepunkte... Kleine Zeitung
[...] und Clemens "The Flying" Unterreiner als Heger, der lebende Beweis dafür, dass man Oper auch witzig und waghalsig inszinieren kann... kultur.SPECTRE.at

Rossini - Il barbiere di Siviglia - Wiener Staatsoper Oktober 2010

[...] So nachdrücklich, wie Clemens Unterreiner zu Beginn des Werks als Fiorello auf sich aufmerksam macht, empfiehlt er sich im Grunde für den Figaro, was die Direktion bedenken sollte... Der neue Merker

Puccini - Tosca - Wiener Staatsoper September 2010

[...] Clemens Unterreiner hat die Partie des Angelotti seinerzeit sehr gut gesungen. Sogar neben Jonas Kaufmann konnte er damals gut bestehen, als Sciarrone war er diesmal unterfordert. Er versteht es allerdings, selbst in kleinsten Partien die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen: Seinen diabolischen Gesichtsausdruck an der Tür zur Folterkammer und seine höchst malerische Pose , die er auf der Engelsburg vor Toscas Sprung in die Tiefe einnahm, konnte man keinesfalls übersehen... Der neue Merker

Wagner - Rheingold - Budapest Juni 2010

[...] Rundum exzellent und ohne jeglichen Ausfall das übrige Ensemble. An Oscar Hillebrandts Stelle als Donner sprang kurzfristig Clemens Unterreiner ein, der makellos sang und optisch bestens harmonierte. Jung, groß, schlank und bestens bei Stimme und Spiellaune...

Massenet - Manon - Wiener Staatsoper Mai 2010

[...] Clemens Unterreiner spielte dieses Mal nicht so extrem wie in der vorigen Serie, was sich sehr positiv auf den Gesamteindruck auswirkte. Er sang und spielte den Brétigny hervorragend... Der neue Merker

Strauss - Der Rosenkavalier - Rollendebut Faninal Wiener Staatsoper April 2010

[...] ein Rollendebut der besonderen Sorte lieferte diesmal der junge Wiener Bariton Clemens Unterreiner ab. Die Rolle seinem Alter entsprechend angelegt, gestaltete er die schwierige Partie des Faninal nicht nur darstellerisch sondern auch musikalisch und stimmlich souverän....
[...] die Überraschung des Repertoirabends war aber der von Clemens Unterreiner gesungene Herr von Faninal, der dieser Rolle alle Ehre macht und neben großer Stimme und präzisen Tönen auch darstellerisch punktet...

Strauß - Die Fledermaus - Rollendebut Dr. Falke Volksoper Wien April 2010

[...] besonders zu erwähnen wäre auch das Rollendebut von Clemens Unterreiner als Dr. Falke, der es bei seiner Arie im 2. Akt schaffte wunderbare Gänsehautatmosphäre zu schaffen...
[...] Clemens Unterreiner ist ein weiteres Highlight dieser Volksopernproduktion und bekam als eleganter, spielfreudiger, und stimmlich souveräner Falke großen Beifall vom Publikum...

Massenet - Manon - Wiederaufnahme Wiener Staatsoper Jänner 2010

[...] der Lebemann Brétigny war mit CLEMENS UNTERREINER bestens besetzt... Der neue Merker

Wagner -Tristan und Isolde- Wiederaufnahme Wiener Staatsoper Dezember 2009

[...] gewohntes Niveau hielten auch die präsenten weiteren Figuren wie etwa der Melot von Clemens Unterreiner... - Wiener Zeitung
[...] Clemens Unterreiner setzte als Melot wieder sein wunderbares Intrigantengesicht auf... - Der neue Merker
[...] in weiteren Rollen entsprachen zur vollen Zufriedenheit CLEMENS UNTERREINER als falscher Freund Melot... - Der Neue Merker
[...] und Clemens Unterreiner als intriganter Melot erfüllten die Aufgaben makellos... - Salzburger Nachrichten

Strauss - Ariadne auf Naxos - Wiener Staatsoper Dezember 2009

[...] Ein ganz großes Lob muss man den vier Komödianten aussprechen – vor allem Clemens Unterreiner als Harlekin war nicht nur hervorragend eingespielt sondern sang auch hervorragend und alle waren wahre Vertreter der Commedia dell’arte...
[...] Outstanding among a cast turning in a largely perfunctory performance was Clemens Unterreiner in his first Harlekin, giving an assured performance with his mellow, youthful baritone... Opera News 2010

Wagner - Das Rheingold - Wiener Staatsoper November 2009

[...] Auch den Donner von Clemens Unterreiner möchte ich auf die „Haben-Seite“ buchen als einen tollen Ausflug in eine mögliche sängerische Zukunft...
[...] Clemens Unterreiner ist ebenfalls ein Neueinsteiger in dieser Ringinszinierung. Ein begabter Schauspieler der keinelei Probleme hatte sich in der Produktion zurecht zu finden und den Donner sauber sang...

Mozart - Le nozze di figaro - Wiener Staatsoper Oktober 2009


[...] In weiteren Rollen gefielen Clemens Unterreiner als Antonio... - Der neue Merker

Mozart - Die Zauberflöte - Rollendebut Volksoper Wien September 2009

[...] Als Sprecher debütierte CLEMENS UNTERREINER. Fabelhaft, wann gibt er diese Partie am Ring... - Der neue Merker

Puccini - Madama Butterfly - Rollendebut Wiener Staatsoper September 2009

[...] auch Clemens Unterreiner, der sein Rollendebut als bühnenpräsenter Konsul Sharpless feierte, überzeugte vor allem stimmlich... -
[...] welche Entwicklung dieser junge Bariton die letzten Jahre gemacht hat - diesmal als Butterfly Konsul, mit kräftiger aber schön warm tibrierter Kavalierbaritonstimme, war er auch darstellerisch sehr überzeigend... -

Donizetti - La fille du Régiment - Premiere operklosterneuburg

[...] als darstellerisches Gegengewicht zu Marie hat Clemens Unterreiner als Sulpice eine Idealpartie gefunden, die er mit überaus profundem Gesang und mit Lust an bewegter Komödiantik füllt. Keine Frage, an diesem Abend sind die herzlichen Lacher des Premierenpublikums auf seiner Seite... - Kronenzeitung
[...] beim Dritten im Bunde, dem Sergeant Sulpice, darf Clemens Unterreiner zeigen welch ausgezeichneter Singschauspieler er ist. Mit an die italienische Comedia angelehnten, köstlich hölzernen, puppenspielartigen Bewegungen, mit Mimik und Augenrollen gibt er den Vater des Regiments, auch gesanglich genügend füllig und buffonesk. Auch sein stummes Mitspielen im Hintergrund oder der Umgang mit Krücke und Armschlinge im zweiten Akt sind köstliche Zutaten... - Der neue Merker
[...] großen Erfolg hatte auch der (Adoptiv-)Vater von Marie, Clemens UNTERREINER als Sulpice; der auch an der Wiener Staatsoper immer prominenter besetzte österreichische Bariton gehört wie Daniela FALLY zur „Klosterneuburger Familie“ und sang hier schon Schlemihl und Don Fernando in Fidelio. Immerhin wird er am Ende ähnlich gefeiert wie das sympathische Liebespaar... - Der neue Merker
[...] singen gut - Daniela Fally als Marie und Clemens Unterreiner als Sulpice... - Kurier
[...] schöne Stimmen und dazu wunderbar clownesk Clemens Unterreiner als Regimentskommandant Sulpice... - Der Standard
[...] weiters Clemens Unterreiner als ordentlich singender Sulpice... - News
[...] Als Sulpice sah man einen staatsopern-erprobten Clemens Unterreiner, dessen samtiger Bariton Belcanto in Reinkultur verströmte und der auch seiner Kollegin Fally ein idealer (Schau)spiel-Partner war... - deropernfreund.de
[...] Ideale Besetzung mit ebenfalls bestens bekanntem und zum dritten Mal bei der operklosterneuburg singendem Clemens Unterreiner, der den bärbeißigen Sulpice mit komödiantischem Spiel und stimmlich überzeugend darstellt... - NÖN
[...] in dieser Produktion ein Glücksfall ebenso CLEMENS UNTERREINER als Sulpice... - Der neue Merker

Strauss - Die schweigsame Frau - Wiederaufnahme Wiener Staatsoper Juni 200

[...] bleibt noch die übrige Sängertruppe lobend zu erwähnen, wie einmal wieder den agierfreudigen Clemens Unterreiner als Morbio... - Der neue Merker
[...] in weiteren Rollen gefallen Clemens Unterreiner als Morbio mit pompöser Komik... - Kronenzeitung
[...] also Morbio gefiel Clemens Unterreiner und ergänzte die quicklebendige Truppe... - Salzburger Nachrichten
[...] das Komödiantenquintett war mit Clemens Unterreiner etc. bestens besetzt... - OÖN
[...] die positive Entwicklungslinie wird bei CLEMENS UNTERREINER/Morbio immer deutlicher... - Der neue Merker

Massenet - Werther - Wiener Staatsoper Mai 2009

[...] der Rest des Ensembles ist mit Clemens Unterreiner als Johann sehr gut vertreten... Der neue Merker

Puccini - Tosca - Wiener Staatsoper Mai 2009

[...] zuallererst durfte man sich am wunderbar präsenten Angelotti von Clemens Unterreiner erfreuen... - operinwien.at
[...] so wie er bei der Flucht in die Kirche spektakulär zu Boden fällt, mit seinem Talent an Darstellung seine Rolle aufwertet: das kann nur Clemens Unterreiner als Angelotti sein, der auch gesanglich einiges zeigt... - Der neue Merker
[...] rundherum ein stimmlich gutes sowie im szenischen Eifer gut dosiertes Ensemble wie etwa Clemens Unterreiner als Angelotti... Die Presse
[...] als Angelotti fällt CLEMENS UNTERREINER durch eine sehr gute Leistung auf... Der neue Merker
[...] die weiteren Sänger waren wieder stark präsent, so wie Clemens Unterreiner voranstürmt und nun den Angelotti erobert und dabei ausgezeichnet singt... - Der neue Merker

Verdi - La Traviata - Wiener Staatsoper Mai 2009

[...] einer der beiden Hausdebutanten: Clemens Unterreiner umgarnte als Baron Douphol begreiflicherweise die Netrebko und tat rollenmäßig genau das richtige... Der neue Merker
[...] von den kleineren Rollen seien positiv erwähnt, CLEMENS UNTERREINER als Baron Douphol... Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner wird von der Direktion langsam aufgebaut, der Baron Douphol ist ein weiterer Schritt auf seiner Karriereleiter (im Herbst erfolgt dann sein RD als Sharpless). Stimmschön war er ein ebenbürtiger Gegenspieler des Alfredo um die Gunst der Violetta...
[...] aus dem Ensemble, dem hier ja keine so großen Rollen zukommen, erfreut Clemens Unterreiner als selbstbewusste Baron...

Massenet - Manon - Wiener Staatsoper April 2009

[...] dafür war rundherum ein weitgehend gutes Ensemble angeführt vom dem wunderbar schleimigen Brétigny von Clemens Unterreiner... Die Presse
[...] Clemens Unterreiner als Brétigny ist unübersehbar... - Der neue Merker
[...] unter den anderen Sängern überzeugt am meisten Clemens Unterreiner als fescher, auch stimmlich perfekter Brétigny... - Wiener Zeitung
[...] überzeugend auch der Rest des Ensembles, wie Clemens Unterreiner als Brétigny... - Kronenzeitung

Donizetti - Il barbiere di Siviglia - Wiener Staatsoper April 2009

[...] Clemens Unterreiner baut seinen Fiorello immer mehr aus, arbeitet gut mit dem Staatsopernchor zusammen und degradierte von der Bühnenpräsenz her den Conte Almaviva anfänglich zu einer Nebenfigur. Man merkt, wie gerne Unterreiner auf der Bühne agiert... - Der neue Merker

Bizet - Carmen - Wiener Staatsoper Februar 2009

[...] ein beschwingtes Intermezzo gibt es noch zu verzeichnen, das Schmuggler-Quintett, das der Dirigent dank sorgfältiger Besetzung (auch mit Clemens Unterreiner als Dancairo) zum luftigen Scherzo modellieren konnte... - Die Presse
[...] und vor allem Clemens Unterreiner machte seine Sache als Schmuggler Dancairo sehr gut... - Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner gab eine weitere Talentprobe als Dancairo ab. Es ist jedes Mal ein Genuss, diesen so spielfreudigen Bariton auf der Bühne zu erleben. - Der neue Merker
[...] On top of it, the speed, accuracy, and vocal luxury of Carmen's smugglers, like Clemens Unterreiner as Dancairo, were a major contribution to this rare Carmen, for which all the planets were aligned... Opera News 2009

Mussorgski - Boris Godunow - Wiener Staatsoper Jänner 2009

[...] daneben agierten wunderbar Clemens Unterreiner als stimmgewaltiger Schtschelkalow... - Wiener Zeitung
[...] viel Temperament und Stimme investierten auch Clemens Unterreiner als Schtschelkalow... - Der neue Merker

Puccini - La Bohéme - Wiener Staatsoper Dezember 2008

[...] besonders die "Männerrunde" aus dem Hausensemble wirkte homogen und bestens disponiert... herausragend auch Clemens Unterreiner als Schaunard... - Salzburger Nachrichten
[...] und Clemens Unterreiner bekam mit seinem ersten Schaunard eine Rolle, die er wunderbar nützte und nicht nur seine stimmliche sondern auch darstellerische Qualitäten ausspielen konnte...
[...] Clemens Unterreiner (Schaunard) nutzte die Chance eines kurzfristig anberaumten Rollendebüts mit Bravour... - OperinWien  

Mozart - Le nozze di figaro - Wiener Staatsoper Oktober 2008

[...] auch Clemens Unterreiner gefiel als spielfreudiger Antonio... - Kronenzeitung
[...] Clemens Unterreiner sang und spielte excellent den Antonio... - Der neue Merke

Strauss - Capriccio - Premiere an der Wiener Staatsoper 7.6.2008 live auf Ö1

[...] die letzte halbe Stunde der Aufführung gehört – nach einem achtbaren Auftritt des Haushofmeisters Clemens Unterreiner jenem verzaubernden „Strom der Töne“... - Die Presse
[...] und Clemens Unterreiner macht als Haushofmeister so würdevolle Figur (mit der nötigen Prise Selbstironie), dass man ihm den Schlusssatz der Oper wohl gönnt
[...] Clemens Unterreiner bewies als Haushofmeister wieder sein viel versprechendes Talent - Der neue Merker
[...] Clemens Unterreiner gefällt als würdiger, gräflicher Haushofmeister... - Kronenzeitung

Massenet - Manon - Wiener Staatsoper April 2008

[...] und apropos Charakterstudie: Auch Clemens Unterreiner als Brétigny kann sich sehen lassen, das ist wirklich ein beängstigender Schurke, wie man ihm in jedem üblen Nachtlokal begegnen kann.
[...] besonders auffallend CLEMENS UNTERREINER als abgefeimter Brétigny... - Der Neue Merker
[...] dem Brétigny leiht Clemens Unterreiner seinen markanten Bariton... - Wiener Zeitung
[...] zur Premierenbesetzung kommen einige Debütanten hinzu, allen voran ein wunderbar, rechtschaffen unsympathischer Brétigny von Clemens Unterreiner... - Die Presse
[...] und auch Clemens Unterreiners Brétigny waren stimmige Ingredienzien die freilich auch auf das Publikum seine Wirkung nicht verfehlten... - Der Standard
[...] Clemens Unterreiner als Brétigny war für den Verlauf der Handlung eine wichtige Neubesetzung und machte aus Episoden einen scharf gezeichneten Charakter... - Österreich

Wagner - Tristan und Isolde - Wiener Staatsoper März 2008 - Live auf Ö1

[...] Clemens Unterreiners Melot hätte man, was die markante Erscheinung, die Raffinesse des liebenden Intriganten und die vokale Kompetenz betrifft, durchaus Chancen als Tristans Rivale um Isoldes Gunst zubilligen können... - Der Neue Merker
[...] und Clemens Unterreiner ist die ideale Verkörperung des Melot... - Wiener Zeitung

Wagner - Parsifal - Wiener Staatsoper März 2008

[...] ebenso auf sehr hohem Staatsopernniveau Clemens Unterreiner als 2. Gralsritter..

Verdi - La forza del destino - Premiere an der Wiener Staatsoper 1.3.2008

[...] ebenfalls sehr positiv gab Clemens Unterreiner den Chirurgus...  

Wagner - Die Meistersinger von Nürnberg - Wiederaufnahme Wiener Staatsoper

[...] Weitere solide Debüts realisierten auch Clemens Unterreiner als Hermann Ortel im Reigen der Meister... - Der Standard

Zeller - Der Vogelhändler - Premiere Herbsttage Blindenmarkt Oktober 2007

[...] Stimmlich wie schauspielerisch schoss Clemens Unterreiner als Baron Weps den sprichwörtlichen Vogel ab... - Neues Volksblatt
[...] Die Solisten überzeugen durchwegs ... und Clemens Unterreiner in der Rolle des Baron Weps als gelackte Politiker-Karikatur... - Wiener Zeitung
[...] der eitle Baron Weps, stimmlich überzeugend Clemens Unterreiner, hat natürlich ein Konto bei der BAWAG auf das er sich großzügig Scvhmiergeld überweisen läßt .... - Österreich
[...] Die dankbare Rolle des Wildhüters Baron Weps bot dem jungen Bariton Clemens Unterreiner die bestens genützte Chance, viele stimmliche und sängerische Register zu ziehen. Er war ein richtiger spielvorantreibender Geselle... - Der Neue Merker

Mozart - Cosi fan tutte - Premiere Mozartfestival Hallstatt August 2007

[...] den zweiten absoluten Glanzpunkt, was die große Freude am gestalterischen Spiel, aber auch die Wärme baritonalen Timbres betrifft, steuert als Guglielmo der gebürtige Wiener Clemens Unterreiner bei... - kultur.at
[...] und da sind die ausgezeichneten Gesagnssolisten, aus denen der klangmächtige Bariton Clemens Unterreiner als Guglielmo ausdrücklich hervorgehoben sei... - Kronen Zeitung

Beethoven - Fidelio - Premiere operklosterneuburg Juli 2007

[...] zum Finale der Oper war noch Clemens UNTERREINER absolut rollendeckend als Minister zu hören... - Der neue Merker
[...] ein tadelloses Ensemble mit ausdrucksvollen Stimmen wie etwa Clemens Unterreiner als Don Fernando... - NÖN
[...] und mit wohlgerundet strömendem Bariton verkündete Clemens Unterreiners Minister die Botschaft der Humanität... - Die Presse

Giordano - Andrea Chénier - Wiener Staatsoper 2007

[...] Gut sind auch Clemens Unterreiner als Fléville... - Der Standard
[...] Bei den weiteren Rollendebuts Clemens Unterreiner als ein kultivierter Poet Fléville... - Kronen Zeitung

Mussorgski - Boris Godunov - Premiere Wiener Staatsoper 2007

[...] Sehr gut war auch Clemens UNTERREINER als Mitjuch... Sehr positiv fiel mir in der ersten Szene wieder einmal CLEMENS UNTERREINER als Mitjuch auf... - Der neue Merker

Donizetti - La fille du régiment - Premiere Wiener Staatsoper 2007

[...] ihr Kammerdiener Hortensius wird von Clemens UNTERREINER prächtig und wirklich komisch dargestellt... Sehr positiv angetan von CLEMENS UNTERREINER, der den Hortensius großartig darstellte... - Der Neue Merker
[...] exzellente Kollegen auch in den kleineren Partien wie etwa Clemens Unterreiner als distinguierter Kammerdiener... - Die Presse
[...] Clemens Unterreiner zeigte als Hortensius großes komödiantisches Talent... - operninwien.at
[...] Nicht zu vergessen auch ihr Verwalter Hortensius, Clemens Unterreiner, der gelobt sein sollte... - Wiener Zeitung

Wagner - Tristan und Isolde - Wiener Staatsoper 2007

[...] Sowohl der mit klangvollem Bariton stimmpräsente Clemens Unterreiner als Melot... - Der Neue Merker
[...] Tadellos auch die restlichen Herren, Clemens Unterreiner als Melot... - Wiener Zeitung
[...] genau zeichnet Clemens Unterreiner den schmierigen Melot... - Neue Kronen Zeitung

Rossini - L´occasione fa il ladro - Sommeroper Schärding August 2006

[...] Fulminanter Erfolg für Sommeroper Schärding mit Rossini-Rarität Clemens Unterreiner war schlicht eine Idealbesetzung für den langfingrigen, sich unter falschem Namen einschleichenden Filou Don Parmenione... - OÖ Nachrichten
[...] in der Titelpartie der stimmgewaltige Bariton Clemens Unterreiner als Don Parmenione... - Neues Volksblatt
[...] das brillant getrimmte Orchester und die stimmlich wie komödiantisch keinen Wunsch offen lassende Vokalistentruppe wie etwa der schlank geführte Qualitätsbariton Clemens Unterreiner ... - Kronen Zeitung

Offenbach - Les Contes d´Hoffmann - Premiere operklosterneubug Juli 2006

[...] auch Clemens Unterreiner hielt als Hermann und Schlemihl das hohe Niveau der Aufführung... - Wiener Zeitung
[...] in den Randpartien reüssierte auch Clemens Unterreiner als Hermann und Schlemihl... - Die Presse

Wagner - Tristan und Isolde - Wiener Staatsoper 2006:

[...] Clemens Unterreiner ein perfekter Intrigant Melot mit tadelloser Diktion... - Kronen Zeitung
[...] So bleibt zu vermelden, dass neben den beiden soliden Franz Josef Selig (als Marke) und Clemens Unterreiner (als Melot) ... - Der Standard

Rossini - Il barbiere di Siviglia - Wiener Staatsoper September 2005

[...] Der zweite Rollendebütant des Abends war Clemens UNTERREINER als Fiorello. Ich habe diesen Sänger zum ersten Mal erlebt und war sehr überrascht und angetan von seiner warm timbrierten, samtigen Stimme. Ich hoffe, noch viel von ihm zu hören... - Der Neue Merker

Paisiello - Der Barbier von Sevilla - Sommeroper Schärding August 2005

[...] Besonders erfreulich präsentierte sich die musikalische Umsetzung durch ein junges, hoch talentiertes Ensemble ohne Schwachstellen wie etwa Clemens Unterreiner der ausnahmslos tadelloses Stimmmaterial und fast überschäumende Spielfreude mitbringt... - OÖ Nachrichten
[...] begleitet vom ausgewogen agierenden Orchester brillierte neben anderen Clemens Unterreiner als das Buffo-Element extrem hervorkehrender Dr. Bartolo... - Neues Volksblatt
[...] Die Vokalistenriege setzt sich aus jungen, unverbrauchten, schauspielerisch aufgeweckten Talenten wie etwa Clemens Unterreiner als Bartolo zusammen... - Kronen Zeitung

Mozart - Don Giovanni - Opernfestspiele Heidenheim Juli 2005

[...] Der Titelheld Don Giovanni, Clemens Unterreiner, eilt mit Grandezza und heroischen Posen über die Bühne und zeigt überzeugend einen eitlen, von seiner Vergnügungssucht angetriebenen Edelmann. Mit klangvollem Bariton ist er technisch wie musikalisch Herr der Lage und brilliert auch bei der im Publikum gesungenen berühmten Champagner-Arie. Auch das lyrische Ständchen "deh vieni alla finestra" gelingt wunderschön. Lustvolles Spiel zeigten die Frauen der souverän agierenden Stuttgarter Choristen, die mit ihren anbetenden Blicken Don Giovanni Star-Kult verliehen...
[...] während der Giovanni des Clemens Unterreiner schon von der Erscheinung her den Vogel abschießt. Auch die Damen im Publikum zeigten sich beeindruckt. Dass der Wiener nicht nur die passende Figur für den Titelhelden besitzt, sondern auch den Bariton, macht den Coup komplett...
[...] Ein Glücksfall auch Clemens Unterreiner, der nicht nur den Bariton für den Titelhelden hat, von dem Agilität ebenso verlangt wird wie romantischer Schmelz, sondern der auch noch in eklatanter Weise über die physique du rôle verfügt...
[...] im Zorro-Kostüm eroberte sich Clemens Unterreiner als Don Giovanni nicht nur die Herzen zahlloser Damen sondern mit seinem ausdrucksstarken Bariton auch die Herzen des Publikums. Vor allem brillierte Unterreiner bei der berühmten Champagner-Arie...

Puccini - Madame Butterfly - Europa Tournee November 2004

[...] Clemens Unterreiner(Sharpless) fiel durch seinen sonoren Bariton auf... Beim jungen Wiener Bariton Clemens Unterreiner, hier im großen Salzburger Festspielhaus ein tadelloser kompletter Konsul Sharpless, würde ich auf eine große Karriere wetten...
[...] C.U. war als Konsul Sharpless einprägsam, ein wortdeutlicher Sänger, der aus dieser Rolle einiges an Gestaltung herausholte...
[...] Auch C.U. als Konsul Sharpless überzeugte restlos...
[...] Ebenso konnte der profund singende Bariton C.U. als Konsul Sharpless beeindrucken... [...]Nur der amerikanische Konsul Sharpless, den C.U. eindrucksvoll mimt, sieht das Unglück kommen...
[...] auch C.U fiel durch seinen angenehmen Bariton auf...
[...] Konsul Sharpless,(C.U) überzeugte als eleganter, voraussehender baritonaler Singschauspieler...
[...] eine gewisse Altersweisheit konnte vor allem der Bariton C.U. als Konsul Sharpless stimmlich vermitteln...
[...] Konsul Sharpless, den C.U mit baritonaler Würde verkörperte, überzeugte als tief betroffener Protagonist dieser Vorstellung...

Gassmann - La Contessina - Sommeroper Schärding August 2004

[...] ihr adelsstolzer Vater war CLEMENS UNTERREINER, ein "Shooting-Star" den man im Auge behalten sollte, hat er doch alles was man zur Karriere braucht - Stimme, Schauspieltalent und Humor... - Neues Volksblatt

Wiener Operettensommer - Theater Akzent Juli 2003

[...] Das Sängerensemble bewältigt seine Operettenmelodien mit Lust, Laune, viel Spaß und Witz... - Kronenzeitung
[..] Star des Abends ist zweifellos CLEMENS UNTERREINER, der mit seinem schönen Bariton überzeugt... - Der Standard
[...] Mit Schmäh, farbenprächtigen Kostümen und feschen Tänzen sorgt das Ensemble für Schwung. So albern-abgedreht uns heute die Begeisterung für Borstenvieh und Schweinespeck anmutet, mit der Ironie (von CLEMENS UNTERREINER) lässt sich gut parodieren...- Die Presse
[...] Auch die Sänger wie etwa Clemens Unterreiner ua. verstehen ihr Handwerk. Sie spannen großartig den Bogen über Wiener Blut, Im weißen Rößl bis zur Lustigen Witwe...- Wiener Zeitung

Glass - The Voyage - Europapremiere Linzer Landestheater Oktober 2002

[...] ingesamt beachtenswert sind die Leistungen der Solisten...allen voran Klaus-Dieter Lerche(Colon) sowie CLEMENS UNTERREINER (Maat/Spacetwin) als Exzellentpole... - OÖN
[...] vokal aufhorchen lassen vorallem Pedro Vélazquez-Diaz(Scientist), Ruth Bormann(Commander) und CLEMENS UNTERREINER(Maat/Spacetwin)... - Kurier

Mozart&Strauß Konzert - Palais Auersperg 2002

[...] les meilleurs airs de Mozart et Strauß. Le tout accompagné d’un baryton et d’une soprano - CLEMENS UNTERREINER et Julia Koci, retenez bien ces noms!... - Le Soleil

Robert Stolz Galakonzert - Festhalle Hohenberg 2001

[...] das Publikum war begeistert und dankte den Künstlern mit Beifallsstürmen. Bürgermeister Herbert Gröbl dankte allen Künstlern ua. Stella Grigorian, Marelize Gerber, Prof. Holtenau, KS. Schreibmayer und ernannte im Anschluß an das Konzert CLEMENS UNTERREINER zum "Ehrenkammersänger" von Hohenberg... - NÖN